Datenschutzerklärung
Fassung vom 19.10.2026
Entwurf zur anwaltlichen Prüfung
Das Wichtigste in Kürze
- Anbieter des Fitpreneur Hub ist die Lumic Media LLC mit Sitz in den USA. Wir verarbeiten deine Daten, um dir den Hub bereitzustellen und dich im Fitpreneur-Programm zu betreuen.
- Die Daten deiner Leads und Kunden verarbeiten wir nur in deinem Auftrag. Dafür gilt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
- Das Fitpreneur-Team sieht deine Kennzahlen, Weekly Check-Ins, To-Dos, Aufgaben, den Chat, deine Call-Anfragen und deine Tickets unter „Fehler & Ideen“ und nutzt sie zur Betreuung, auch um dir passende Angebote zu machen; dem kannst du jederzeit widersprechen. Zur Unterstützung kann es dein Konto öffnen und darin in deinem Namen handeln wie du, auch Nachrichten schreiben, und Antworten deiner Weekly Check-Ins korrigieren. In der Oberfläche siehst du das nicht, aber jeder solche Zugriff wird protokolliert (Abschnitt „Zugriff des Fitpreneur-Teams“).
- In der Community sehen freigeschaltete Personen dein Profil und die für sie bestimmten Beiträge. Direktnachrichten lesen nur die Beteiligten. Externe Kursmedien können beim Laden eine Verbindung zum Medienanbieter herstellen.
- Der Hub setzt nur Cookies, die er zum Funktionieren braucht. Kein Tracking, keine Werbe-Cookies, keine Analyse durch den Hub. Für externe Medien beachte den Abschnitt „Community, Kurse, Nachrichten und Events“.
- Datenbank und Server stehen in Frankfurt am Main. Wer darauf zugreift, kann das auch aus den USA tun.
1. Verantwortlicher und Kontakt
Verantwortlich für die Verarbeitung deiner Daten im Fitpreneur Hub (im Folgenden „Hub“) im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
Lumic Media LLC3833 Powerline Rd, Suite 201
Fort Lauderdale, FL 33309, USA
Vertreten durch: [Vertretungsberechtigte Person, etwa Manager oder Member der LLC]
Register: [US-Bundesstaat der Gründung, Register und Registernummer]
USt-IdNr.: [USt-IdNr., falls vorhanden]
E-Mail: leon@lumicmedia.com
Vertreter in der EU (Art. 27 DSGVO): [Name und Anschrift des Vertreters in der EU nach Art. 27 DSGVO]
Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzbeauftragter: [Kontakt der oder des Datenschutzbeauftragten oder der Satz, dass keine Pflicht zur Benennung besteht]
Die Lumic Media LLC bietet das Fitpreneur-Coaching-Programm an; im Folgenden „wir“ oder „Fitpreneur“. Weil wir unseren Hub Menschen in der EU anbieten, gilt die DSGVO für uns unmittelbar (Art. 3 Abs. 2 DSGVO). Für Fragen zum Datenschutz und um deine Rechte auszuüben, schreib an leon@lumicmedia.com. Für unsere Website gilt deren eigene Datenschutzerklärung.
2. Für wen diese Erklärung gilt
Sie gilt für alle, die einen Zugang zum Hub haben:
- Mitglieder: Coaches im Fitpreneur-Programm, jede und jeder mit einem eigenen Bereich für Leads und Kunden.
- Mitarbeiter, die ein Coach für sein Team einlädt.
- Administratoren: das Fitpreneur-Team, das den Hub verwaltet und die Coaches betreut.
3. Wer wofür verantwortlich ist
Im Hub gibt es zwei Arten von Daten, und für sie gelten verschiedene Regeln:
- Daten über dich als Person mit Zugang: Konto samt Einstellungen, Anmeldung, Zustimmung, private Termine, deine Angaben und Vorlagen für Verträge und Rechnungen, Betreuung im Programm (Kennzahlen, Weekly Check-Ins, To-Dos, Aufgaben, Chat, Call-Anfragen, „Fehler & Ideen“), Protokoll und Betrieb. Dafür sind wir verantwortlich, und diese Erklärung beschreibt es.
- Daten über deine Leads und Kunden, die du als Coach im Hub speicherst oder die über deine Verbindungen hereinkommen, auch in Verträgen, Rechnungen und Anrufen. Dafür bist du als Coach verantwortlich. Wir verarbeiten sie nur in deinem Auftrag und nach deinen Weisungen (Art. 28 DSGVO). Die Regeln stehen im Vertrag zur Auftragsverarbeitung, einer Anlage zu den AGB.
Will ein Lead oder Kunde wissen, was über ihn gespeichert ist, oder seine Daten löschen lassen, wendet er sich an den Coach. Wir helfen dem Coach dabei. Erreicht uns eine solche Anfrage direkt, geben wir sie an den Coach weiter.
4. Zugang, Konto und Profil
Einladung
Ein Zugang entsteht nur über eine Einladung: Das Fitpreneur-Team lädt Coaches und Administratoren ein, ein Coach seine Mitarbeiter. Wir speichern dazu die E-Mail-Adresse, die Art des Zugangs, wer eingeladen hat, bis wann die Einladung gilt und ob sie angenommen oder widerrufen wurde, bei Mitarbeitern auch den Namen und die freigegebenen Bereiche. Den Link aus der Einladung speichern wir nur als nicht umkehrbaren Abdruck. Die Einladung kommt per E-Mail (Abschnitt „E-Mails“). Eine Person kann zugleich Mitglied und Administrator oder Mitarbeiter und Administrator sein. Zusätzliche Zugänge können persönlich über eine gebundene Einladung angenommen oder vom Fitpreneur-Team in der Kontenverwaltung ausdrücklich geändert werden. Dazu speichern wir die Kennung des Kontos, seine Zugänge, die handelnde Person und den Zeitpunkt der Änderung. Erhält ein bisher reiner Administrator einen Mitgliedzugang, legen wir dafür einen eigenen Datenbereich an. Bestehende Mitgliedsdaten bleiben erhalten. Das Fitpreneur-Team sieht Mitarbeiter auch in seiner Kontenverwaltung. Die gewählte Mitglieds-, Mitarbeiter- oder Administratoransicht merken wir uns im Browser (Abschnitt „Cookies“).
Anlegen und Anmelden
Beim Anlegen des Zugangs speichern wir deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und dein Passwort. Das Passwort liegt beim Anmeldedienst nur als nicht umkehrbarer Prüfwert (Hash); niemand bei uns kann es lesen. Bei jeder Anmeldung prüft der Anmeldedienst Adresse und Passwort und legt eine Sitzung an (Abschnitt „Cookies“). Zu jeder Sitzung und jeder Anmeldung speichert der Anmeldedienst (Supabase) deine IP-Adresse, die Kennung deines Browsers und den Zeitpunkt, um Sitzungen abzusichern und Missbrauch zu erkennen. Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Zugang (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); wie lange, steht unter „Wie lange wir Daten speichern“. Wann du den Hub zuletzt benutzt hast, halten wir höchstens einmal pro Stunde fest (Abschnitt „Betreuung im Programm“).
Profil und Einstellungen
Im Profil kannst du ein Bild hochladen. Es liegt in einem nicht öffentlichen Speicher und ist nur für angemeldete Personen sichtbar, mit denen du im Hub zusammenarbeitest, etwa im Chat. Unter Einstellungen änderst du E-Mail-Adresse und Passwort; eine neue Adresse gilt erst, wenn du sie über Links an die bisherige und an die neue Adresse bestätigt hast.
Einstellungen und Ansichten der Leadliste
Wie du die Leadliste eingerichtet hast, speichern wir zu deinem Konto: die Reihenfolge der Spalten und welche du ausgeblendet hast; ändern kannst das nur du. Legst du eigene Ansichten an, speichern wir je Bereich eines Coaches ihren Namen, ihren Platz in der Leiste, ihre Filter und ihre Sortierung, ohne Suchbegriff, und auf Wunsch ihre Spalten. Sie halten Bedingungen fest, etwa „kein Kontakt seit 30 Tagen“, keine einzelnen Leads. Eine eigene Ansicht sieht und ändert nur, wer sie angelegt hat, ein Coach also nicht die seiner Mitarbeiter. Öffnet das Fitpreneur-Team dein Konto (Abschnitt „Zugriff des Fitpreneur-Teams“), kann es beides wie du ändern. Ansichten bleiben, bis du sie löschst, längstens solange dein Zugang besteht.
Coaching-Erfahrung
Mitglieder fragen wir einmal, ob sie schon Erfahrung als Coach mit zahlenden Kunden haben. Die Antwort sieht das Fitpreneur-Team und nutzt sie für die Betreuung.
Sperren
Das Fitpreneur-Team kann Zugänge sperren und entsperren, ein Coach die Zugänge seiner Mitarbeiter. Gesperrte Zugänge kommen nicht mehr in den Hub; ihre Daten bleiben erhalten.
Rechtsgrundlage
Für Mitglieder ist die Verarbeitung nötig, um den Vertrag über die Nutzung des Hubs als Teil des Coaching-Programms zu erfüllen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Für Mitarbeiter eines Coaches stützen wir uns auf das berechtigte Interesse des Coaches und unser eigenes, seinem Team Zugänge bereitzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für das Fitpreneur-Team gehört sie zum Arbeits- oder Auftragsverhältnis (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
5. Deine Zustimmung beim ersten Login
Bevor du im Hub etwas tun kannst, setzt du zwei Häkchen: dass du diese Datenschutzerklärung gelesen hast, und dass du den AGB samt dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung zustimmst. Dasselbe gilt nach jeder neuen Fassung. Die Datenschutzerklärung nimmst du damit zur Kenntnis; eine Einwilligung in eine Datenverarbeitung ist das nicht.
Als Nachweis speichern wir je Person, welches Dokument in welcher Fassung bestätigt wurde, und den Zeitpunkt, den die Datenbank selbst setzt. IP-Adresse und Browser speichern wir für diesen Nachweis nicht (zur Anmeldung selbst siehe „Anlegen und Anmelden“). Rechtsgrundlage ist der Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse, die Zustimmung nachweisen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Den Nachweis bewahren wir auf, solange dein Zugang besteht.
6. Daten deiner Leads und Kunden
Als Coach speicherst du im Hub Daten über Menschen, die sich für dein Angebot interessieren oder schon deine Kunden sind. Je nachdem, was du einträgst oder was über deine Verbindungen hereinkommt, sind das:
- Kontaktdaten: Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Instagram-Name, für Rechnungen die Anschrift;
- Herkunft: Quelle, Kampagne, Anzeige und Formular, dazu die Antworten aus dem Formular;
- Kontaktaufnahmen per Telefon, WhatsApp oder E-Mail mit Ergebnis und Notiz, Anrufe über Twilio, dazu Notizen zu einem Anruf, die du vor dem Ergebnis speicherst (unten);
- Termine (Setting Call, Closing Call, Follow-up, Verlängerung) mit Ergebnis und Opportunities mit Stufe, Wert, bezahltem Betrag, Abschluss samt Start und Ende des Kundenvertrags und Storno;
- Verträge und Rechnungen (Abschnitt „Verträge und Rechnungen“);
- Notizen, Nachrichtenvorlagen und deine Liste „50 Goldene Kontakte“.
Kommt ein Lead über eine Verbindung herein, den es mit derselben E-Mail-Adresse oder Telefonnummer schon gibt, ergänzt der Hub den vorhandenen, statt einen zweiten anzulegen. Löschen heißt im Hub archivieren: Ein archivierter Lead zählt nicht mehr mit, bleibt aber mit Terminen und Umsätzen gespeichert. Soll ein Lead endgültig gelöscht werden, etwa weil er es verlangt, sag uns Bescheid; wir löschen ihn dann für dich.
Im Anruffenster kannst du deine Notiz speichern, auch während der Anruf läuft. Sie liegt dann als dein Entwurf am Lead: Sehen und ändern kannst ihn nur du, im geöffneten Konto (Abschnitt „Zugriff des Fitpreneur-Teams“) das Team wie du; deine Mitarbeiter haben je ihre eigenen, die du nicht siehst. Trägst du das Ergebnis eines Anrufs ein, übernimmt der Hub deinen Entwurf in die Notiz dieses Kontakts in der Historie des Leads und löscht ihn als Entwurf; nur wenn beide Notizen zusammen zu lang wären, bleibt er stehen. Einen Entwurf, den 30 Tage niemand geändert hat, nutzt der Hub nicht mehr und löscht ihn beim Speichern einer späteren Notiz zu einem Anruf, auch wenn diese von jemand anderem stammt.
Diese Daten verarbeiten wir nur in deinem Auftrag (Abschnitt „Wer wofür verantwortlich ist“). Du bist dafür verantwortlich, dass du sie erheben und nutzen darfst und deine Leads darüber informierst, etwa in deinen eigenen Datenschutzhinweisen und in deinen Formularen. Von sich aus schreibt der Hub deinen Leads nicht: Nachrichten per WhatsApp oder E-Mail öffnet er in deinem eigenen Programm, und du verschickst sie. Nur Verträge und Rechnungen schickt der Hub selbst per E-Mail, wenn du sie sendest (Abschnitt „Verträge und Rechnungen“). Exporte als CSV oder Excel erzeugt der Hub auf deine Anfrage und schickt sie direkt an dein Gerät; gespeichert werden sie bei uns nicht.
7. Verträge und Rechnungen
Deine Angaben
Damit du Verträge und Rechnungen erstellen kannst, speichern wir unter Einstellungen deine Rechnungsdaten: Name oder Firma, Anschrift, E-Mail-Adresse, Steuernummer oder USt-IdNr., ob du Kleinunternehmer bist, Kontoinhaber, IBAN und BIC, dazu dein Logo. Sie stehen auf deinen Verträgen und Rechnungen. Unter Verträge legst du dazu Vertragsvorlagen an (Name, Text und eine Fassung, die mit jedem geänderten Text steigt) und Rechnungsvorlagen (Name, Positionen mit Beträgen und Zahlungsziel); zu jeder Vorlage speichern wir, wann und von wem sie zuletzt geändert wurde und ob sie archiviert ist. Ein Vertrag behält Text und Fassung seiner Vorlage und merkt sich, aus welcher er entstand, bis du sie löschst; eine Rechnungsvorlage füllt nur die Angaben einer neuen Rechnung vor. Ändern kannst nur du Rechnungsdaten und Vorlagen, im geöffneten Konto auch das Fitpreneur-Team in deinem Namen; lesen können sie auch deine Mitarbeiter mit Übersicht, Marketing oder einem Bereich des Vertriebs, und wer Verträge oder Rechnungen sendet, wählt dabei eine Vorlage, bei Rechnungen auf Wunsch. Vorlagen bleiben, bis du sie löschst, längstens solange dein Zugang besteht. Rechtsgrundlage ist der Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Daten deiner Kunden
Für einen Vertrag verarbeitet der Hub Name und E-Mail-Adresse deines Kunden und den Inhalt des Vertrags (Programm, Preis, Zahlungsweise, Start und Laufzeit), für eine Rechnung Name oder Firma, Anschrift, Positionen und Beträge. Die Anschrift merkt er sich am Lead. Das sind Daten deiner Leads und Kunden, die wir nur in deinem Auftrag verarbeiten (Abschnitt „Wer wofür verantwortlich ist“); du informierst deine Kunden darüber in deinen eigenen Datenschutzhinweisen.
Dein Kunde unterschreibt ohne Konto über einen persönlichen Link, der 30 Tage gilt und den wir nur als Abdruck speichern: Er tippt seinen Namen ein und bestätigt. Wann er den Link zum ersten Mal im Browser öffnet, hält der Hub fest, damit du den Stand siehst. Als Nachweis der Unterschrift speichern wir den Zeitpunkt, den eingetippten Namen, einen nicht umkehrbaren Abdruck seiner IP-Adresse, die Kennung seines Browsers, eine Prüfsumme des Vertragstexts und ob er verlangt hat, dass die Leistung vor dem Ende der Widerrufsfrist beginnt.
Ablage und E-Mails
Unterschriebene Verträge und erstellte Rechnungen legt der Hub als PDF in einem nicht öffentlichen Speicher bei Supabase in Frankfurt am Main ab. Über Resend gehen per E-Mail: der Link zum Vertrag an deinen Kunden, wenn du ihn so sendest; nach der Unterschrift eine Kopie als PDF an deinen Kunden und an die E-Mail-Adresse aus deinen Rechnungsdaten; eine Rechnung als PDF an deinen Kunden, wenn du sie sendest, auf Wunsch gleich beim Erstellen. Antworten deines Kunden gehen an deine E-Mail-Adresse aus den Rechnungsdaten.
Wer sie sieht und wie lange
Deine Mitarbeiter mit einem Bereich des Vertriebs (etwa Leads, Termine oder Verträge) können Verträge und Rechnungen anlegen und senden, Mitarbeiter nur mit Übersicht oder Marketing sie lesen. Das Fitpreneur-Team sieht sie nur, wenn es dein Konto öffnet; dann kann es sie wie du anlegen, senden und stornieren. Gelöscht wird kein Vertrag und keine Rechnung; eine Rechnung ändert sich nach dem Erstellen nicht mehr, korrigiert wird mit einer Stornorechnung. Im Hub bleiben sie, solange dein Zugang besteht. Als Unternehmer musst du Rechnungen und andere Unterlagen nach Handels- und Steuerrecht selbst aufbewahren, in Deutschland Rechnungen als Buchungsbelege in der Regel acht Jahre. Diese Pflicht liegt bei dir: Lade die PDFs herunter oder gib sie an deine Buchhaltung weiter.
8. Private Termine
Im Kalender kannst du Termine ohne Lead eintragen. Wir speichern Titel, Beginn, Dauer und Notiz. Sehen, ändern und löschen kann einen privaten Termin nur die Person, die ihn eingetragen hat; öffnet das Fitpreneur-Team dein Konto (Abschnitt „Zugriff des Fitpreneur-Teams“), sieht es deine privaten Termine wie du. Wer im Hub einen Termin für dich plant, sieht nur, dass die Zeit belegt ist. Ist dein Google Kalender verbunden, trägt der Hub den Termin mit Titel und Zeit dort ein; die Notiz überträgt er nicht. Ein privater Termin bleibt gespeichert, bis du ihn löschst, längstens solange dein Zugang besteht. Rechtsgrundlage ist der Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
9. Verbindungen zu anderen Diensten
Unter „Verbindungen“ kannst du den Hub mit Diensten verbinden, bei denen du selbst ein Konto hast. Du entscheidest, ob und welche. Für deine Daten bei diesen Diensten gelten deren eigene Bedingungen. Rechtsgrundlage für die Verbindung selbst ist der Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); was dabei über deine Leads hereinkommt, verarbeiten wir in deinem Auftrag.
Meta (Facebook und Instagram)
Über Meta kommen Leads aus deinen Lead-Formularen (Lead Ads) automatisch in den Hub, und das Marketing zeigt deine Werbedaten. Verbinden kannst du mit dem Zugangsschlüssel (Token) eines Systemnutzers aus deinem Meta Business Manager; wo das Fitpreneur-Team es eingerichtet hat, auch mit deinem Facebook-Konto oder über den Fitpreneur-Agenturzugang.
- Was wir abrufen: aus deinen Lead-Formularen die Angaben deiner Leads (etwa Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Antworten) mit Formular, Anzeige und Kampagne, dazu die Fragen deiner Formulare, damit jede Antwort mit ihrer Frage dasteht; aus deinem Werbekonto Werbedaten je Anzeige und Tag (Ausgaben, Impressionen, Klicks und Ergebnisse wie Leads) sowie Namen, Kennungen und Vorschaubilder von Werbekonto, Seite, Kampagnen und Anzeigen.
- Wie: Der Hub fragt Meta nach neuen Leads und Werbedaten (Abgleich), wenn du oder deine Mitarbeiter Übersicht, Leads oder Marketing öffnen, alle zehn Minuten, solange bei dir oder ihnen eine Seite des Hubs offen und zu sehen ist (zusammen höchstens alle zehn Minuten), wenn du „Jetzt abgleichen“ wählst und, sofern eingerichtet, einmal pro Stunde. Bei einer Verbindung über dein Facebook-Konto oder den Agenturzugang meldet Meta neue Leads zusätzlich sofort an den Hub.
- Nach dem Verbinden holt der Hub einmal die Leads und Werbedaten der letzten 90 Tage, auch aus archivierten Formularen, nicht aus Formularen, die du im Hub ausgeschaltet hast. Das kann sich über mehrere Abgleiche verteilen; wechselst du Werbekonto oder Seite, beginnt es neu.
- Unter Marketing lädt dein Browser die Vorschaubilder deiner Anzeigen direkt von Meta. Die Vorschau einer Anzeige lädt er erst, wenn du sie öffnest, ebenfalls direkt von Meta (facebook.com); darin kann Meta eigene Cookies verwenden. Meta erhält dabei deine IP-Adresse und Angaben zu deinem Browser.
- Neue Anzeigen: Bilder und Videos, die du dafür hochlädst, liegen in einem nicht öffentlichen Speicher bei Supabase, bis der Hub sie an dein Werbekonto bei Meta übergeben hat (ein Video holt Meta über einen befristeten Link selbst ab); dann löschen wir sie. Bleibt eine Datei liegen, etwa weil du den Tab schließt, löschen wir sie beim nächsten Hochladen, sobald sie älter als 24 Stunden ist. Die Anzeigen legt der Hub pausiert in deinem Werbekonto an; einschalten tust du sie bei Meta.
- Zugangsschlüssel (Tokens) speichern wir nur verschlüsselt. Beim Fitpreneur-Agenturzugang nutzt der Hub den Zugang des Fitpreneur-Business, dem du Partnerzugriff auf dein Werbekonto und deine Seite gegeben hast; dieser zentrale Schlüssel liegt nie in der Datenbank. Ein Administrator wählt dabei Werbekonto und Seite aus und sieht dafür deren Namen und Kennungen, aber keine Leads.
- Trennen kannst du jederzeit unter Verbindungen. Dann löschen wir die gespeicherten Schlüssel; abgerufene Leads und Werbedaten bleiben in deinem Bereich. Einen Token entziehst du zusätzlich in deinem Business Manager.
Meta (Meta Platforms Ireland Limited, Irland) verarbeitet Daten auch in den USA. Für deine Lead-Formulare und Anzeigen gelten die Bedingungen, die du mit Meta vereinbart hast.
Google Kalender
Verbindest du deinen Google Kalender, trägt der Hub deine Termine mit Leads und deine privaten Termine in deinen Hauptkalender ein, ändert und entfernt sie, und zeigt dir beim Planen, wann du schon belegt bist.
- Berechtigungen: Termine in deinem eigenen Kalender anlegen, ändern und löschen; belegte Zeiten abfragen; die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos lesen.
- An Google übertragen wir je Termin nur die Art des Termins, den Namen des Leads, die Zeit und einen Link zum Termin im Hub, bei einem privaten Termin seinen Titel, die Zeit und einen Link, jeweils als privat markiert, ohne Teilnehmer und ohne Einladung. E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Notizen und Preise übertragen wir nicht.
- Beim Planen fragen wir nur ab, wann du belegt bist, ohne Inhalte. Planen deine Mitarbeiter einen Termin für dich, sehen sie dabei ebenfalls, wann du laut Google belegt bist: als Blöcke, ohne Titel und Inhalte. In der Übersicht und im Kalender des Hubs zeigen wir dir Titel und Zeiten deiner eigenen Termine der angezeigten Woche. Diese Titel sieht nur du; wir speichern sie nicht und schreiben sie in kein Protokoll. Das Fitpreneur-Team sieht keine Daten aus deinem Google Kalender.
- Wir speichern die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos, einen verschlüsselten Zugangsschlüssel und an jedem eingetragenen Termin die Kennung des Ereignisses bei Google. Trennst du die Verbindung unter Verbindungen, widerrufen wir den Zugang bei Google und löschen den Schlüssel.
- Freischaltung: Solange Google den Hub noch prüft (die Google-App des Hubs ist im Testmodus), lässt Google nur Konten verbinden, die wir dort als Testnutzer eingetragen haben. Fragst du dafür unter Verbindungen die Freischaltung an, legt der Hub mit der Google-Adresse, die du angibst, ein Ticket unter „Fehler & Ideen“ an (Abschnitt „Fehler & Ideen“). Das Fitpreneur-Team trägt die Adresse im Projekt des Hubs bei Google als Testnutzer ein; Google erfährt so, dass dieses Google-Konto den Hub nutzen darf. Ist die App veröffentlicht, braucht es keine Freischaltung mehr. Löschst du das Ticket, bleibt die Adresse bei Google eingetragen; auf Wunsch entfernen wir sie dort.
Die Nutzung und Übertragung von Informationen, die der Hub von Google APIs erhält, entspricht der Google API Services User Data Policy einschließlich der Anforderungen zur eingeschränkten Nutzung (Limited Use). Wir nutzen diese Informationen nur für die beschriebenen Funktionen, nie für Werbung, und geben sie nicht weiter, außer wo es dafür nötig ist oder das Gesetz es verlangt. Menschen bei uns lesen sie nicht, es sei denn, du bittest uns ausdrücklich darum, etwa bei einem Fehler, oder es ist für die Sicherheit oder nach dem Gesetz nötig.
Fitpreneur Hub's use and transfer to any other app of information received from Google APIs will adhere to Google API Services User Data Policy, including the Limited Use requirements.
Calendly
Verbindest du Calendly, kommen Buchungen aus deinen Calendly-Seiten automatisch als Lead und Termin in den Hub: Name, E-Mail-Adresse und die weiteren Angaben, die dein Buchungsformular abfragt, Zeitpunkt und Art des Termins, Absagen und Verschiebungen sowie Angaben zur Herkunft der Buchung. Das Zugangstoken, das du zum Verbinden einfügst, speichern wir nicht; den Schlüssel, mit dem Calendly seine Meldungen unterschreibt, nur verschlüsselt. Vom Calendly-Konto speichern wir Name und E-Mail-Adresse, damit du siehst, welches Konto verbunden ist, und damit der Hub erkennt, wenn jemand anderes einen Termin führt; sie bleiben auch nach dem Trennen, solange dein Zugang besteht. Buchungen einer Terminart, die du noch nicht zugeordnet hast, warten höchstens 30 Tage auf deine Zuordnung; danach trägt der Hub sie nicht mehr ein und löscht sie, beim Trennen sofort. Calendly (Calendly LLC, USA) ist dein eigener Dienst; er verarbeitet Daten in den USA, und du nennst ihn in deinen eigenen Datenschutzhinweisen.
Twilio (Anrufe über den Hub)
Verbindest du dein eigenes Twilio-Konto, kannst du Leads aus dem Hub anrufen statt mit deinem Telefon. Für einen Anruf übermittelt der Hub an Twilio die Nummer des Leads und deine Absendernummer; Twilio meldet zurück, wann es klingelt, ob abgenommen wurde, wann das Gespräch endet und wie lange es dauerte. Dein Browser verbindet sich dafür direkt mit Twilio, und das Gespräch läuft über Twilio. Aufgenommen wird es nicht.
Im Hub speichern wir zu jedem Anruf den Lead, wer angerufen hat, die gewählte Nummer, die Absendernummer, den Stand, die Dauer, die Zeitpunkte und die Kennungen bei Twilio; jede Person sieht nur ihre eigenen Anrufe. Die Anrufe bleiben beim Lead, solange er gespeichert ist. Von deinem Twilio-Konto speichern wir Kennung, Namen und ob es ein Testkonto ist, den Auth Token und den Schlüssel, den der Hub beim Verbinden anlegt, nur verschlüsselt. Deine Mitarbeiter mit einem Bereich des Vertriebs rufen über deine Verbindung an, sehen sie aber nicht. Öffnet das Fitpreneur-Team dein Konto, kann es darüber in deinem Namen anrufen, auf deine Kosten bei Twilio (Abschnitt „Zugriff des Fitpreneur-Teams“). Trennst du die Verbindung, löscht der Hub, was er bei Twilio angelegt hat, und die gespeicherten Angaben zu deinem Konto; die Anrufe bleiben beim Lead.
Twilio (Twilio Inc., USA) ist dein eigener Dienst: Du schließt den Vertrag mit Twilio, zahlst die Anrufe dort und bist für die Anrufe verantwortlich; der Hub übermittelt die Angaben in deinem Auftrag. Twilio verarbeitet Daten auch in den USA, und du nennst Twilio in deinen eigenen Datenschutzhinweisen.
Eingang und Webhooks für Zapier und andere Werkzeuge
Für Werkzeuge wie Zapier und für eigene Formulare bietet der Hub einen eigenen Eingang: Du richtest im Hub einen Zugangsschlüssel ein und hinterlegst ihn in deinem Werkzeug. Das Werkzeug schickt dann Leads und Termine in deinen Bereich, mit den Angaben, die du dort einstellst (meist Name, Kontaktdaten, Herkunft und Termin). Den Schlüssel speichern wir nur verschlüsselt oder als nicht umkehrbaren Abdruck. Wer ihn kennt, kann Daten in deinen Bereich schreiben; halte ihn deshalb geheim und ersetze ihn, wenn du einen Verdacht hast.
Umgekehrt kannst du Adressen hinterlegen (Webhooks), an die der Hub meldet, wenn Leads, Termine oder Opportunities entstehen oder sich ändern, mit deren Angaben; Notizen schicken wir nie mit, und Leads, die der Hub aus den letzten 90 Tagen bei Meta nachholt, melden wir dort nicht als neu. Wohin diese Meldungen gehen, bestimmst du allein. Diese Werkzeuge und Adressen wählst und beauftragst du selbst; sie sind nicht unsere Dienstleister, und du nennst sie in deinen eigenen Datenschutzhinweisen.
10. Kontakt mit dem Fitpreneur-Team: Chat und Call-Anfragen
Chat
Im Chat schreibst du mit deiner Ansprechperson im Fitpreneur-Team. Wir speichern die Nachrichten, Sprachnachrichten, angehängte Bilder und PDFs (zusammen bis zu drei je Nachricht), Zeitpunkte, wer geschrieben hat, wer gelesen hat, auf welche Nachricht eine Antwort sich bezieht und wer im Team zuständig ist. Lesen und antworten können alle Administratoren. Öffnet ein Administrator dein Konto, kann er auch in deinem Namen schreiben (Abschnitt „Zugriff des Fitpreneur-Teams“). Mitarbeiter haben keinen Zugang zum Chat.
Bleibt eine Nachricht des Teams 15 Minuten ungelesen, bekommst du eine E-Mail mit deinem Vornamen und dem Namen der schreibenden Person, aber ohne den Inhalt (Abschnitt „E-Mails“). Umgekehrt bekommt die für dich zuständige Person im Team eine solche E-Mail mit deinem Namen, wenn deine Nachricht 30 Minuten ungelesen bleibt. Nachrichten bleiben gespeichert, solange dein Zugang besteht. Rechtsgrundlage ist der Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Bitte schick im Chat keine Daten deiner Leads, die das Team zur Betreuung nicht braucht.
Eine eigene Nachricht kannst du in den ersten 15 Minuten zurücknehmen. Dann löschen wir ihren Text und auch ihre Bilder, PDFs samt Dateinamen oder ihre Sprachaufnahme samt Länge und Lautstärkekurve. Was hochgeladen, aber nie mit einer Nachricht gesendet wurde, löschen wir beim täglichen Aufräumen, sobald es älter als 24 Stunden ist.
Einen angefangenen Text speichert der Hub nur im geöffneten Tab deines Browsers (Sitzungsspeicher), bis du ihn sendest oder den Tab schließt. Er wird nicht an uns übertragen.
Sprachnachrichten, Bilder und PDFs
Im Chat kannst du deiner Ansprechperson Sprachnachrichten, Bilder und PDFs schicken. Sie werden als Datei im nicht öffentlichen Speicher unseres Anbieters Supabase in Frankfurt am Main abgelegt. Lesen und anhören können sie nur du und das Fitpreneur-Team.
Dein Mikrofon nutzt der Hub nur, wenn du im Chat auf das Mikrofon tippst und es in deinem Browser erlaubst. Aufgenommen wird nur, solange die Aufnahme läuft. Die Aufnahme endet, sobald du den Chat verlässt oder die Seite nicht mehr zu sehen ist, etwa weil du in einen anderen Tab oder eine andere App wechselst.
Eine angehaltene Sprachnachricht, die du noch nicht gesendet hast, bleibt nur im Arbeitsspeicher dieses Tabs, bis du sie sendest oder verwirfst, die Seite neu lädst, den Tab schließt oder den Hub verlässt, etwa beim Abmelden. Bis zum Senden wird sie nicht an uns übertragen.
Zu einer Sprachnachricht speichern wir ihre Länge und eine grobe Lautstärkekurve für die Anzeige; beides misst dein Browser bei der Aufnahme. Eine Abschrift erstellen wir nicht, und die Aufnahme geht an keinen weiteren Anbieter. Zu einem PDF speichern wir seinen Dateinamen, damit er im Chat angezeigt wird.
Call-Anfragen
Unter „Call buchen“ kannst du einen Call mit deiner Ansprechperson im Fitpreneur-Team (CSM) anfragen. Dafür verarbeiten wir die Angaben aus dem Formular: deinen Namen und die E-Mail-Adresse, an die wir antworten sollen (aus deinem Konto vorbelegt und von dir änderbar), deine Beschreibung des Problems, dein gewünschtes Ergebnis, die Dringlichkeit und die Zeiten, die dir passen.
Wir speichern die Anfrage in deinem Konto, zeigen sie dir und dem Fitpreneur-Team mit ihrem Stand und stellen sie als Nachricht in deinen Chat mit dem Team. Zusätzlich meldet der Hub sie in einem Kanal des Fitpreneur-Teams bei Slack, mit deinem Namen, der Dringlichkeit, deiner Beschreibung des Problems (gekürzt auf 280 Zeichen), den Zeiten, die dir passen, und einem Link zur Anfrage im Hub. Dein gewünschtes Ergebnis und die E-Mail-Adresse für die Antwort bleiben im Hub. Slack verarbeitet die Meldung in unserem Auftrag (Abschnitt „Empfänger und Dienstleister“). Bitte schreib keine Daten deiner Leads in die Anfrage, die das Team für den Call nicht braucht.
Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Anfragen bleiben im Hub gespeichert, solange dein Konto besteht, die Meldungen in Slack [Frist für Meldungen im Slack-Kanal des Teams, Vorschlag: 90 Tage]. Mitarbeiter eines Coaches sehen Call-Anfragen nie.
11. Weekly Check-In und Ampel
Jeden Sonntag bekommst du als Mitglied die Aufgabe „Weekly Check-In“: einen Rückblick auf deine Woche und den Blick auf die nächste. Wir speichern deine Antworten (etwa zu deiner Stimmung, deinen Erfolgen und Hindernissen, deinen Aktivitäten, deinen Zahlen und deiner Planung, dazu jede Woche, wie zufrieden du mit Fitpreneur bist und wie wahrscheinlich du uns weiterempfiehlst) und beim Absenden eine Momentaufnahme deiner Wochenzahlen aus dem Hub. Programmstart und Laufzeit trägt das Team je Coach ein.
Aus deinen Antworten (etwa Stimmung und Aktivität), deinen Zahlen im Hub und der Frage, ob Check-Ins fehlen, ergibt sich eine Einschätzung in Ampelfarben mit Grund in Worten. Das Fitpreneur-Team sieht alle Check-Ins samt Zufriedenheit mit Fitpreneur, Weiterempfehlung und die Einschätzung je Coach und nutzt sie, um dir Rückmeldung und nächste Schritte zu geben, dich bei Bedarf persönlich anzusprechen oder Erfolge mit dir zu feiern. Läuft es bei dir gut, prüft das Team auf dieser Grundlage auch, ob eine Verlängerung oder ein weiteres Angebot zu dir passt, und fragt dich vielleicht, ob du über deine Erfolge ein Testimonial geben möchtest. Schickt dir das Team Feedback zu einem Check-In, werden die vereinbarten Schritte zu To-Dos, und du bekommst eine E-Mail ohne Inhalt.
Das Fitpreneur-Team kann die Antworten eines Weekly Check-Ins korrigieren, etwa eine falsche Zahl, und einen Check-In, den du nicht abgesendet hast, für dich nachtragen; er gilt dann als abgesendet. Du siehst danach die neuen Werte, einen Hinweis auf die Änderung zeigt dir der Hub nicht. Jede Änderung steht im Protokoll: wer, wann, welche Woche und welche Fragen, ohne Inhalte. Auf Anfrage sagen wir dir, ob und wann das Team einen Check-In geändert hat.
Die Ampel ist ein Hilfsmittel für das Team und keine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO: Sie hat keine rechtliche Wirkung für dich, und was daraus folgt, entscheidet ein Mensch. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über das Coaching-Programm (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); für Angebote und die Bitte um ein Testimonial unser berechtigtes Interesse, Bestandskunden passende Angebote zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Dieser Nutzung kannst du jederzeit widersprechen (Abschnitt „Deine Rechte“).
12. Betreuung im Programm: Kennzahlen, Aktivität, To-Dos und Aufgaben
Damit das Fitpreneur-Team dich gezielt betreuen kann, sieht es je Mitglied:
- Kennzahlen aus deinem Bereich, etwa Umsatz, bezahlte Beträge, Abschlüsse, gebuchte und stattgefundene Termine, Quoten, Zahl der Leads, Werbekosten, ROAS, den Stand deiner „50 Goldenen Kontakte“ und welche Verbindungen bestehen. Die Kennzahlen sind Summen und Quoten; Namen oder Angaben einzelner Leads enthalten sie nicht.
- Wann du den Hub zuletzt benutzt hast („Zuletzt aktiv“), höchstens stundengenau.
- Deine To-Dos, auch die du selbst angelegt hast, und deine Aufgaben mit Notizen und Haken.
Das Team vergibt To-Dos und Aufgaben, von Hand oder automatisch nach Regeln, die an diesen Kennzahlen hängen (etwa: „Wenn eine Woche ohne Check-In vergangen ist, dann To-Do: anrufen“). Auch das ist keine Entscheidung mit rechtlicher Wirkung für dich. Rechtsgrundlage ist der Vertrag über das Coaching-Programm (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse, die Betreuung zu verbessern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
13. Fehler & Ideen
Tickets
Unter „Fehler & Ideen“ schickst du uns Fragen, Wünsche und Fehlermeldungen als Ticket: Art, Bereich, Titel, Beschreibung, bei einem Fehler die Schritte dorthin, bis zu fünf Anhänge, Antworten und deine Bewertung. Bei einer Fehlermeldung hängt der Hub mit sichtbarem Hinweis die zuletzt geöffnete Seite (ohne Suchbegriffe), den Browser und die Bildschirmgröße an. Das Fitpreneur-Team liest die Tickets und antwortet. Mitarbeiter eines Coaches haben keinen Zugang. Rechtsgrundlage ist der Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse, den Hub zu verbessern (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Fragst du die Freischaltung für Google Kalender an, legt der Hub dafür selbst ein Ticket mit der Google-Adresse an, die du nennst (Abschnitt „Google Kalender“).
Anhänge
An ein Ticket kannst du beim Anlegen und später bis zu fünf Dateien hängen: Bilder bis 10 MB, PDFs bis 20 MB, Ton bis 25 MB und Videos bis 50 MB, auch per Ziehen und Ablegen oder als eingefügten Screenshot. Sie liegen im nicht öffentlichen Speicher unseres Anbieters Supabase in Frankfurt am Main; sehen, anhören und herunterladen können sie nur du und das Fitpreneur-Team. Zu einem Anhang speichern wir die Datei, ihren Typ und ihre Größe, nicht ihren Dateinamen. Eine Abschrift erstellen wir nicht, und die Dateien gehen an keinen weiteren Anbieter.
Sprachnachrichten und Bildschirmaufnahmen
Dein Mikrofon nutzt der Hub für eine Sprachnachricht nur, wenn du im Ticket „Sprachnachricht“ wählst und es in deinem Browser erlaubst. Aufgenommen wird nur, solange die Aufnahme läuft, höchstens fünf Minuten. Sie endet, sobald du das Ticket schließt oder verlässt oder die Seite nicht mehr zu sehen ist.
Deinen Bildschirm nimmt der Hub nur auf, wenn du im Ticket „Bildschirm aufnehmen“ wählst und die Freigabe in deinem Browser bestätigst. Aufgenommen wird, was du dort wählst: Chrome und Edge schlagen diesen Tab des Hubs vor, andere Browser lassen dich auch ein Fenster oder den ganzen Bildschirm wählen. Dazu nimmt der Hub dein Mikrofon auf, wenn du es erlaubst; den Ton des Tabs oder deines Computers nimmt er nicht auf. Die Aufnahme läuft weiter, während du im Hub die Seite wechselst, und eine Leiste unten auf jeder Seite des Hubs zeigt, dass sie läuft. Sie endet, wenn du sie stoppst oder verwirfst, wenn du die Freigabe im Browser beendest, nach höchstens fünf Minuten, bevor sie zu groß wird oder wenn sich die Größe des aufgenommenen Bildes ändert. Verlässt du den Hub, etwa beim Abmelden, verwirft der Hub sie, auch wenn sie fertig ist und noch nicht am Ticket hängt; Bildschirm und Mikrofon gehen dann aus. Neu laden oder den Tab schließen bricht sie ab; der Browser fragt vorher nach.
Eine Bildschirmaufnahme zeigt alles, was während der Aufnahme zu sehen ist: im Hub etwa Namen, Telefonnummern und Notizen deiner Leads, bei einem Fenster oder dem ganzen Bildschirm auch andere Programme und Benachrichtigungen. Bitte zeig darin, wie auf Bildern und in anderen Dateien, keine Daten deiner Leads, die wir für das Ticket nicht brauchen, und schließ vorher, was nicht dazugehört. Was wir darin trotzdem sehen, nutzen wir nur, um dein Ticket zu bearbeiten.
Entwurf und laufende Aufnahme
Solange du ein neues Ticket schreibst, hält der Hub deine Angaben, die gewählten Dateien und deine Aufnahmen nur im Arbeitsspeicher dieses Tabs fest, auch wenn du das Fenster „Neues Ticket“ schließt, bis du das Ticket sendest oder den Entwurf verwirfst. Ebenso liegen eine angehaltene Sprachnachricht und eine laufende oder fertige Bildschirmaufnahme nur dort, bis sie am Ticket hängen. Kommt eine Datei beim Senden oder Anhängen nicht bei uns an, bleibt sie ebenso nur dort, bis sie mit einem neuen Versuch ankommt oder du sie verwirfst; herunterladen kannst du sie dort auch. Neu laden, den Tab schließen oder den Hub verlassen, etwa beim Abmelden, verliert all das; hat der Entwurf Dateien, läuft eine Aufnahme oder lädt eine Datei noch hoch oder wartet sie, fragt der Browser vorher nach. Bis zum Senden oder Anhängen wird nichts davon an uns übertragen.
Löschen
Deine Tickets kannst du jederzeit selbst löschen. Wir löschen dann das Ticket mit dem gesamten Verlauf der Nachrichten und allen Anhängen; auch das Fitpreneur-Team sieht es danach nicht mehr. Die Dateien entfernen wir sofort aus unserem Speicher bei Supabase. Gelingt das einmal nicht, holt der Hub es beim täglichen Aufräumen nach; bis dahin gibt er keine Links mehr zu ihnen heraus.
Über das Löschen behalten wir einen Eintrag im Protokoll mit Nummer und Bearbeitungsstand des Tickets, dem Zeitpunkt, der handelnden Person und der Zahl der gelöschten Nachrichten und Dateien, ohne Inhalte (keine Titel, Texte, Dateien, Google-Adressen oder automatisch angehängten Angaben zu Seite, Browser und Bildschirm). Ihn bewahren wir wie das übrige Protokoll [Frist, Vorschlag: zwei Jahre] auf.
14. Mitarbeiter eines Coaches
Als Coach kannst du bis zu zehn Mitarbeiter einladen und für jeden festlegen, welche Bereiche er sieht. Ein Mitarbeiter hat ein eigenes Konto und arbeitet in diesen Bereichen mit deinen Daten, also auch mit den Daten deiner Leads. Was er einträgt, ist ihm als Urheber zugeordnet. Du siehst Namen, E-Mail-Adresse, Freigaben und Zustand deiner Mitarbeiter; das Fitpreneur-Team sieht sie auch und kann sie in deinem geöffneten Konto wie du einladen und verwalten. Mitarbeiter haben nie Zugang zum Betreuungs-Chat mit dem Fitpreneur-Team, Call-Anfragen, Weekly Check-In, Verbindungen und „Fehler & Ideen“. Eine persönliche Community-Freigabe kann ihnen unabhängig davon Zugang zu Community-Kursen und Unterhaltungen geben.
Für dich als Mitarbeiter gilt: Dein Konto verwalten wir (diese Erklärung); über die Daten, mit denen du arbeitest, entscheidet der Coach, der dich eingeladen hat. Das Entfernen deiner Mitarbeit beendet den Zugriff auf den Datenraum des Coaches. Entfernt dich das Fitpreneur-Team zentral, bleiben dein persönliches Konto und weitere Zugänge erhalten. Entfernt dich dein Coach, löschen wir ein reines Mitarbeiterkonto ohne weitere Mitgliedschaft, zusätzlichen Administratorzugang oder persönliche Community-Mitgliedschaft. Zusätzliche Administratorrechte und gespeicherte Community-Mitgliedschaften bleiben erhalten. Für die Anmeldung ist weiterhin ein aktiver Hubzugang erforderlich. Was du eingetragen hast, bleibt beim Coach; wird dein Konto gelöscht, entfällt die Zuordnung zu deinem Namen. Deine gespeicherten Notizen zu Anrufen und deine eigenen Ansichten der Leadliste gehen mit deinem Konto.
15. Zugriff des Fitpreneur-Teams auf dein Konto
Zur Betreuung und Unterstützung kann ein Administrator des Fitpreneur-Teams dein Konto als Mitglied öffnen (Fernsteuerung). Er sieht den Hub dann so, wie du ihn siehst, mit allen Daten, auch denen deiner Leads, und kann darin alles tun, was du tun kannst, in deinem Namen: etwa Leads und Termine bearbeiten, im Chat schreiben (auch Bilder und Sprachnachrichten), einen Call anfragen, Tickets unter „Fehler & Ideen“ einreichen oder löschen, deinen Weekly Check-In ausfüllen und absenden, dein Profil ändern, Mitarbeiter einladen und verwalten, Verbindungen einrichten und trennen, über deine Twilio-Verbindung anrufen (auf deine Kosten bei Twilio), Anzeigen anlegen, Vertrags- und Rechnungsvorlagen anlegen und ändern und Verträge und Rechnungen anlegen, senden und stornieren. Was er dabei tut, steht im Hub so da, als hättest du es getan, für dich, deine Mitarbeiter und das Team; Nachrichten im Chat erscheinen als deine, und Anrufe, Verträge, Rechnungen und Einladungen gehen in deinem Namen hinaus. Wir nutzen das zur Betreuung: um deine Fragen zu beantworten, Fehler zu finden, Dinge für dich einzurichten und Aufgaben für dich zu erledigen.
In der Oberfläche siehst du davon nichts. Jeder solche Zugriff wird aber protokolliert: wer dein Konto wann geöffnet und wieder geschlossen hat, was er dabei geändert hat (ohne Inhalte) und jede Nachricht, die er dabei in deinem Namen im Chat geschrieben hat. Ein Zugriff endet spätestens nach acht Stunden. Auf Anfrage sagen wir dir, wann dein Konto geöffnet wurde und welche Nachrichten dabei in deinem Namen geschrieben wurden.
Nie ändert das Team dabei deine E-Mail-Adresse oder dein Passwort, und nie stimmt es für dich der Datenschutzerklärung oder den AGB zu. Bloßes Ansehen verändert nichts: Was für dich neu oder ungelesen ist, bleibt es, und „Zuletzt aktiv“ zählt nur deine eigenen Besuche. Deine privaten Termine sieht es dabei wie du. Die Termine aus deinem Google Kalender gehören nicht dazu; dem Fitpreneur-Team zeigt der Hub sie nie, auch nicht, wann du belegt bist (Abschnitt „Google Kalender“). Zugriff haben nur Administratoren, die zur Vertraulichkeit verpflichtet sind.
Die Community ist hiervon ausgenommen: Dort verwendet das Team sein eigenes Konto, auch wenn es zuvor ein Coach-Konto geöffnet hat. Community-Nachrichten, Lernfortschritte und Eventzusagen werden nicht im Namen des Coaches vorgenommen.
Rechtsgrundlage für deine eigenen Daten ist der Vertrag über das Coaching-Programm, zu dem die Betreuung im Hub gehört (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Für die Daten deiner Leads ist es eine Verarbeitung in deinem Auftrag, die du mit den AGB und dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung anweist.
16. Protokoll
Für Sicherheit und Nachvollziehbarkeit schreibt der Hub wichtige Vorgänge in ein Protokoll, das nur ergänzt und nicht geändert werden kann: etwa Registrierung, Einladungen, Sperren, Verbindungen mit Meta und Twilio, Stornos und Korrekturen von Abschlüssen, Zuständigkeiten im Chat, Änderungen des Teams an Weekly Check-Ins und Zugriffe des Teams auf ein Konto samt jeder Nachricht, die es dabei im Chat schreibt. Ein Eintrag enthält Zeitpunkt, handelnde Person, ihre Art des Zugangs und Kennungen, aber keine Inhalte von Nachrichten. Lesen kann das Protokoll nur das Fitpreneur-Team. Wir bewahren Einträge [Frist, Vorschlag: zwei Jahre] auf. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) und unsere Pflicht zur Sicherheit der Verarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. c, Art. 32 DSGVO).
17. E-Mails
Der Hub schickt dir E-Mails, wenn es nötig ist: Einladungen (auch die eines Coaches an seine Mitarbeiter), „Passwort vergessen“, Bestätigungen beim Ändern der E-Mail-Adresse, Hinweise auf ungelesene Nachrichten im Chat und auf neues Feedback zu deinem Weekly Check-In, die Kopie eines unterschriebenen Vertrags. Sendest du einen Vertrag oder eine Rechnung, geht die E-Mail an deinen Kunden, mit deiner E-Mail-Adresse aus den Rechnungsdaten als Antwortadresse (Abschnitt „Verträge und Rechnungen“). Absender ist hub@app.fitpreneur-collective.com. Verschickt werden sie über Resend in dessen EU-Region; Resend erhält dafür Adresse, Namen und Inhalt der E-Mail samt Anhang. Ob und wann jemand eine E-Mail öffnet oder einen Link darin anklickt, messen wir nicht; nur beim Link zu einem Vertrag hält der Hub fest, wann er zum ersten Mal geöffnet wurde. Rechtsgrundlage ist der Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
18. Hosting, Datenbank und Server-Protokolle
Der Hub läuft bei Vercel, seine Serverfunktionen in der Region Frankfurt am Main. Datenbank, Anmeldedienst, Dateispeicher und die Live-Verbindung des Chats betreibt Supabase in der Region Frankfurt am Main. Ausgeliefert wird die Anwendung über das weltweite Netz von Vercel.
Bei jedem Aufruf verarbeitet Vercel technisch nötige Angaben wie IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Adresse und Angaben zum Browser und schreibt sie für kurze Zeit in Server-Protokolle, um den Betrieb zu sichern und Fehler zu finden. Dasselbe gilt für Supabase bei Anfragen an Datenbank, Anmeldedienst, Dateispeicher und Live-Verbindung, die dein Browser direkt stellt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren, funktionierenden Hub (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
19. Cookies und Speicher im Browser
Der Hub speichert in deinem Browser nur, was er zum Funktionieren braucht:
Anmeldung
- Name
- beginnt mit „sb-“
- Zweck
- hält dich angemeldet
- Dauer
- bis zum Abmelden, höchstens 400 Tage
Darstellung
- Name
- hub-darstellung
- Zweck
- merkt sich hell, dunkel oder wie das Gerät
- Dauer
- ein Jahr
Ansicht bei zusätzlichem Zugang
- Name
- hub_ansicht
- Zweck
- merkt sich die gewählte Mitglieds-, Mitarbeiter- oder Administratoransicht; zusätzliche Rechte verleiht es nicht
- Dauer
- ein Jahr
Verbinden mit Google oder Meta
- Name
- hub_google_oauth, hub_meta_oauth
- Zweck
- schützt das Verbinden davor, dass jemand eine fremde Anmeldung unterschiebt
- Dauer
- zehn Minuten
Konto eines Mitglieds geöffnet (nur Administratoren)
- Name
- hub_fernsteuerung
- Zweck
- merkt sich, welches Konto ein Administrator gerade geöffnet hat (Abschnitt „Zugriff des Fitpreneur-Teams“)
- Dauer
- bis zum Beenden oder Abmelden, höchstens acht Stunden
Entwurf im Chat
- Ort
- Sitzungsspeicher des Browsers, kein Cookie
- Zweck
- hält einen angefangenen Text im Chat fest, bis du ihn sendest; er wird nicht an uns übertragen
- Dauer
- bis du ihn sendest oder den Tab schließt
Angehaltene Sprachnachricht
- Ort
- Arbeitsspeicher des geöffneten Tabs, kein Cookie und nicht im Speicher des Browsers
- Zweck
- hält eine noch nicht gesendete Sprachnachricht fest, wenn du den Chat verlässt, damit du sie danach anhören und senden kannst; sie wird erst beim Senden an uns übertragen
- Dauer
- bis du sie sendest oder verwirfst, die Seite neu lädst, den Tab schließt oder den Hub verlässt
Entwurf eines Tickets und laufende Aufnahme
- Ort
- Arbeitsspeicher des geöffneten Tabs, kein Cookie und nicht im Speicher des Browsers
- Zweck
- hält unter „Fehler & Ideen“ ein angefangenes Ticket samt gewählten Dateien, Dateien, die beim Senden oder Anhängen nicht ankamen, eine angehaltene Sprachnachricht und eine laufende oder fertige Bildschirmaufnahme fest, auch wenn du dazwischen im Hub die Seite wechselst; an uns übertragen wird erst beim Senden oder Anhängen
- Dauer
- bis du das Ticket sendest, die Aufnahme anhängst oder verwirfst, die Seite neu lädst oder den Tab schließt; eine Datei, die nicht ankam, bis sie mit einem neuen Versuch ankommt oder du sie verwirfst; all das höchstens, bis du den Hub verlässt, etwa beim Abmelden
Zuletzt geöffnete Seite
- Ort
- Sitzungsspeicher des Browsers, kein Cookie
- Zweck
- nennt bei einer Fehlermeldung die Seite, auf der es passiert ist
- Dauer
- bis du den Tab schließt
Das ist technisch unbedingt erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG) und braucht deshalb keine Einwilligung; einen Cookie-Banner gibt es nicht. Analyse-, Werbe- und Tracking-Cookies setzt der Hub nicht, und Schriften liefert er selbst aus, ohne Anfrage an Dritte.
Direkt mit anderen Diensten verbindet sich dein Browser unter Marketing für Vorschaubilder und, wenn du sie öffnest, die Vorschau einer Anzeige von Meta (Abschnitt „Meta“), und bei einem Anruf über den Hub mit Twilio (Abschnitt „Twilio“). Hinzu kommen externe Bilder und Kursmedien in der Community sowie von dir geöffnete externe Meeting-Links (Abschnitt „Community, Kurse, Nachrichten und Events“).
20. Empfänger und Dienstleister
Wir setzen diese Dienstleister ein. Sie verarbeiten Daten nur in unserem Auftrag und nach unseren Weisungen (Art. 28 DSGVO):
Supabase Inc., USA
- Wofür
- Datenbank, Anmeldung, Dateispeicher, Live-Verbindungen für Chat und Community
- Wo
- Region Frankfurt am Main (eu-central-1)
Vercel Inc., USA
- Wofür
- Hosting und Auslieferung der Anwendung, Serverfunktionen, Server-Protokolle
- Wo
- Serverfunktionen in Frankfurt am Main (fra1), Auslieferung über ein weltweites Netz
Resend (Plus Five Five, Inc., San Francisco), USA
- Wofür
- Versand der E-Mails des Hubs
- Wo
- EU-Region von Resend
Slack Technologies, LLC (Salesforce), USA
- Wofür
- Meldung neuer Call-Anfragen in einem Kanal des Fitpreneur-Teams
- Wo
- Server von Slack, auch in den USA
Weitere Empfänger: das Fitpreneur-Team, soweit es für die Betreuung nötig ist; die Mitarbeiter, die ein Coach einlädt, in den freigegebenen Bereichen; die Dienste, die du selbst verbindest (Meta, Google, Calendly, Twilio, dein Werkzeug für den Eingang), mit den dort beschriebenen Daten; Google die Adresse, die du zur Freischaltung für Google Kalender nennst (Abschnitt „Google Kalender“); deine Kunden, wenn du ihnen Verträge oder Rechnungen sendest; freigeschaltete Community-Mitglieder und externe Medienanbieter im dort beschriebenen Umfang; Behörden und Gerichte nur, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind.
21. Übermittlung in Länder außerhalb der EU
Wir selbst haben unseren Sitz in den USA. Deine Daten speichern wir in Frankfurt am Main; wer bei uns darauf zugreift, etwa um dich zu betreuen oder den Hub zu betreiben, kann das auch aus den USA oder einem anderen Land außerhalb der EU tun. Die DSGVO gilt für uns dabei unmittelbar. Für die Daten deiner Leads, die wir in deinem Auftrag verarbeiten, regelt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung die Grundlage dieser Übermittlung.
Auch Supabase, Vercel, Resend und Slack sind Unternehmen mit Sitz in den USA; ein Zugriff aus den USA ist bei ihnen möglich, etwa für Betrieb und Support. Dasselbe gilt für Meta, Google, Calendly, Twilio und Werkzeuge wie Zapier, wenn du sie verbindest, und für Google bei der Freischaltung. Grundlage ist der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework (Art. 45 DSGVO), soweit der Anbieter danach zertifiziert ist (Liste der zertifizierten Unternehmen), sonst die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Eine Kopie der Garantien für unsere Dienstleister bekommst du auf Anfrage.
22. Wie lange wir Daten speichern
- Konto, Profil, Einstellungen und eigene Ansichten der Leadliste, Zustimmungsnachweis, Rechnungsdaten, Vertrags- und Rechnungsvorlagen, Chat samt Sprachnachrichten, Bildern und PDFs, Call-Anfragen, Weekly Check-Ins, To-Dos, Aufgaben, private Termine und Tickets unter „Fehler & Ideen“ samt Anhängen: solange dein Zugang besteht, Ansichten, Vorlagen, private Termine und Tickets höchstens, bis du sie löschst. Endet der Zugang, löschen wir sie binnen [Frist, Vorschlag: 30 Tage], soweit keine gesetzliche Pflicht zur Aufbewahrung besteht.
- Meldungen von Call-Anfragen in Slack: [Frist für Meldungen im Slack-Kanal des Teams, Vorschlag: 90 Tage].
- Daten deiner Leads und Kunden, auch Verträge, Rechnungen und Anrufe über Twilio: wie im Vertrag zur Auftragsverarbeitung, also bis zum Ende der Nutzung und danach Rückgabe als Export und Löschung. Rechnungen und Verträge, die du aufbewahren musst, lädst du vorher herunter.
- Gespeicherte Notizen aus dem Anruffenster (Entwurf): bis der Hub sie mit dem Ergebnis des Anrufs in die Notiz des Kontakts übernimmt (Abschnitt „Daten deiner Leads und Kunden“). Ein Entwurf, den 30 Tage niemand geändert hat, wird nicht mehr genutzt und beim Speichern einer späteren Notiz zu einem Anruf gelöscht.
- Bilder und Videos für neue Anzeigen: bis zur Übergabe an Meta; liegen gebliebene löschen wir beim nächsten Hochladen, sobald sie älter als 24 Stunden sind.
- Zurückgenommene Nachrichten im Chat: Text, Bilder, PDFs und Sprachaufnahmen sofort. Dateien, die nie mit einer Nachricht gesendet wurden: beim täglichen Aufräumen, sobald sie älter als 24 Stunden sind.
- Termine aus deinem Google Kalender in der Übersicht: gar nicht, sie werden nur angezeigt.
- Deine Google-Adresse in der Liste der Testnutzer bei Google (Freischaltung): bis du uns bittest, sie zu entfernen, auch wenn du das Ticket dazu löschst.
- Name und E-Mail-Adresse deines Calendly-Kontos: solange dein Zugang besteht, auch nach dem Trennen. Buchungen, die auf deine Zuordnung warten: höchstens 30 Tage.
- IP-Adresse, Browser und Zeitpunkt beim Anmeldedienst: zu einer Sitzung bis zum Abmelden oder bis sie abläuft, im Protokoll der Anmeldungen [Frist, Vorschlag: zwei Jahre].
- Protokoll: [Frist, Vorschlag: zwei Jahre].
- Server-Protokolle bei Vercel und Supabase: kurzzeitig, nach den Fristen der Anbieter.
- Für Community-Inhalte, Löschvermerke und Dateien gelten die gesonderten Angaben im Abschnitt „Community, Kurse, Nachrichten und Events“; dort ist auch der fehlende automatische Dateilöschprozess beschrieben.
Was wir aus gesetzlichen Gründen aufbewahren müssen (etwa nach Handels- und Steuerrecht), sperren wir für jede andere Nutzung und löschen es nach Ablauf der Frist.
23. Deine Rechte
Du hast das Recht auf
- Auskunft über deine Daten (Art. 15 DSGVO),
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO),
- Löschung (Art. 17 DSGVO) und Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO),
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO).
Widerspruchsrecht: Verarbeiten wir Daten auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), kannst du aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO). Wir verarbeiten die Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir weisen zwingende schutzwürdige Gründe nach, die deine Interessen überwiegen, oder die Verarbeitung dient Rechtsansprüchen.
Widerspruch gegen Werbung: Nutzen wir deine Angaben, um dir eine Verlängerung oder ein weiteres Angebot zu machen oder dich um ein Testimonial zu bitten (Abschnitt „Weekly Check-In und Ampel“), kannst du dem jederzeit und ohne Begründung widersprechen (Art. 21 Abs. 2 und 3 DSGVO). Wir nutzen sie dann nicht mehr dafür; deine Betreuung im Programm bleibt, wie sie ist.
Schreib dafür an leon@lumicmedia.com. Leads und Kunden eines Coaches wenden sich an den Coach (Abschnitt „Wer wofür verantwortlich ist“).
24. Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde
Du kannst dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO), insbesondere in dem Mitgliedstaat deines Aufenthalts, deines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes. In Deutschland ist das etwa die Aufsichtsbehörde deines Bundeslandes.
25. Pflicht zur Angabe und automatisierte Entscheidungen
Ohne Name, E-Mail-Adresse und Passwort können wir dir keinen Zugang geben; alles Weitere gibst du freiwillig an, soweit du die jeweilige Funktion nutzen willst. Automatisierte Entscheidungen, die dir gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder dich ähnlich erheblich beeinträchtigen (Art. 22 DSGVO), trifft der Hub nicht. Ampel und Regeln helfen dem Team, Prioritäten zu setzen; entscheiden tun Menschen.
26. Sicherheit
Alle Verbindungen sind verschlüsselt (HTTPS). Die Datenbank trennt die Bereiche der Coaches voneinander, und automatische Tests prüfen diese Trennung bei jeder Änderung. Zugangsschlüssel zu Meta, Google und Twilio und die Adresse für Slack speichern wir zusätzlich verschlüsselt, Einladungslinks und Links zum Unterschreiben nur als Abdruck. Bilder, PDFs, Sprachnachrichten, Bildschirmaufnahmen und andere Anhänge an Tickets, Verträge, Rechnungen und Dateien für neue Anzeigen liegen in nicht öffentlichen Speichern und sind nur nach einer Prüfung der Rechte abrufbar. Weitere Maßnahmen stehen im Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
27. Änderungen dieser Erklärung
Ändert sich, wie der Hub Daten verarbeitet, passen wir diese Erklärung an. Jede Fassung trägt ihr Datum. Eine neue Fassung zeigen wir dir beim nächsten Login, und du bestätigst, dass du sie gelesen hast. Frühere Fassungen schicken wir dir auf Anfrage.
28. Community, Kurse, Nachrichten und Events
Persönlicher Zugang und sichtbare Inhalte
Die Community verbindet die freigeschalteten Personen über die getrennten Datenräume der Coaches hinweg. Eine Freigabe im CRM allein gewährt keinen Community-Zugang. Wir speichern deine Community-Mitgliedschaft, Rolle und Zuordnung zu Gruppen und Bereichen. Für diese Betreuung und Bereitstellung der Community sind wir verantwortlich; Daten deiner Leads werden dadurch nicht mit anderen Mitgliedern geteilt.
Dein Community-Profil enthält Namen und freiwillige Angaben zu Beschreibung, Ort und Bildadresse. Andere freigeschaltete Community-Mitglieder können diese Angaben im Mitgliederverzeichnis sehen. Beiträge und Kommentare zeigen den Namen der schreibenden Person. Welche Inhalte du lesen kannst, richtet sich nach den Freigaben für die Gruppe, den Bereich oder den Kurs.
In der Community handelt jede Person unter ihrem eigenen angemeldeten Konto. Die Fernsteuerung eines Coach-Kontos erlaubt dem Team dort keine Nachrichten, Kursfortschritte oder Zusagen im Namen dieses Coaches. Administratoren verwalten Zugänge und Inhalte; Moderatoren können in ihren zugänglichen Bereichen Beiträge und Kommentare moderieren. Diese Rollen öffnen keine fremden Direktnachrichten.
Welche Angaben verarbeitet werden
- Kurse: freigegebene Module, Lektionen und Materialien sowie dein Lernfortschritt, also welche Lektion du wann als abgeschlossen markiert hast. Dies dient der Anzeige deines Lernstands.
- Beiträge: Text, strukturierte Formatierung, Dateien, Autor und Zeitpunkte; Kommentare und Antworten, Reaktionen, persönliche Lesezeichen und Hinweise auf neue Antworten. Sichtbar sind sie für die berechtigten Personen des jeweiligen Bereichs; Lesezeichen gehören zur eigenen Person.
- Nachrichten: Text, Autor, Zeitpunkte, Bearbeitungs- und Löschstatus, Antworten, Reaktionen sowie Anhänge und gegebenenfalls Sprachnachrichten. Gruppenunterhaltungen sehen die freigeschalteten Personen des Raums, Direktnachrichten nur die Beteiligten. Der Hub speichert auch Lesestände und Hinweise auf neue Nachrichten.
- Events: Titel, Beschreibung, Zeiten, Ort oder Meeting-Link, Veranstalter und deine Zu- oder Absage. Damit zeigen wir Termine und Anmeldungen an. Beim Öffnen eines externen Meeting-Links verlässt du den Hub.
- Dateien: Dateiname, Typ, Größe, hochladende Person und Zuordnung zum Beitrag, zur Nachricht oder Lektion. Der Abruf eigener gespeicherter Dateien prüft die aktuellen Zugangsrechte. Danach erhält der Browser einen zeitlich begrenzten Link; ein schon ausgestellter Link kann bis zu seinem Ablauf verwendbar bleiben.
Die Daten liegen in unserer Datenbank und dem nicht öffentlichen Dateispeicher bei Supabase; Vercel liefert die Anwendung aus. Für Aktualisierungen nutzt der Hub eine Live-Verbindung. Nachrichten sind nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt. Bitte teile keine vertraulichen Daten deiner Leads oder anderer Personen, die für den Austausch nicht erforderlich sind.
Das Mikrofon wird nur nach deinem Start der Aufnahme und der Freigabe im Browser verwendet. Eine Aufnahme wird erst beim Senden hochgeladen. Angefangene Nachrichtentexte bleiben im Sitzungsspeicher des Tabs, Aufnahmen und noch nicht gesendete Dateien im Arbeitsspeicher. Kurs- und Beitragsentwürfe bleiben bis zum Speichern im Arbeitsspeicher; ein ausdrücklich gestarteter Datei-Upload überträgt die Datei bereits vorher in den privaten Speicher. Die Zuordnung zu einer Lektion und ihre Sichtbarkeit werden erst mit dem Speichern des Kurses übernommen.
Für die vereinbarte Bereitstellung des Lern- und Community-Angebots stützen wir die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Soweit du als eingeladene mitarbeitende Person keinen eigenen Vertrag mit uns hast, dient sie unserem berechtigten Interesse und dem des einladenden Kunden an der gemeinsamen Nutzung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Zugangsprüfung und Missbrauchsschutz dienen dem sicheren Betrieb auf derselben Grundlage.
Externe Medien und vorbereitete Videoablage
Kursmaterial kann weiterhin von Circle oder einem externen Videoanbieter stammen. Beim Laden einer solchen Lektion oder eines externen Profil- oder Kursbilds verbindet sich dein Browser mit dem jeweiligen Medienanbieter. Dabei werden insbesondere IP-Adresse, Browserangaben, die aufgerufene Medienadresse und je nach Abruf die Herkunft der Anfrage übermittelt. Ein eingebetteter Player kann bereits beim Laden der Lektion Kontakt aufnehmen, bevor du das Video startest. Für Cookies oder weitere Verarbeitung innerhalb eines fremden Players gelten dessen Einstellungen.
Vorhandene Kursquellen umfassen Circle, Tella, Bunny, Fathom, Wistia und YouTube. Die tatsächlich eingebetteten Quellen ergeben sich aus der jeweiligen Lektion. Vertragspartner, Speicherorte, Rollen und Übermittlungsgrundlagen dieser externen Medienquellen sind vor der Veröffentlichung verbindlich festzuhalten: [Vertragspartner, Rollen, Speicherorte und Übermittlungsgrundlagen der externen Community-Medienanbieter].
Eine eigene Bunny-Stream-Library ist nur technisch vorbereitet und bisher nicht eingerichtet. Die Vorbereitung allein kopiert keine Videos dorthin. Vor ihrer Inbetriebnahme müssen der Anbieter, die vereinbarten Speicherorte, Aufbewahrung und Übermittlungsgrundlagen in dieser Erklärung ergänzt und die Fassung aktualisiert werden. Vorhandene fremde Bunny-Einbettungen sind davon zu unterscheiden.
Entfernen und Aufbewahren
Gelöschte Community-Beiträge und Kommentare werden aus der Datenbank entfernt. Beim Zurücknehmen einer Chatnachricht verschwindet der Text; Kennung, Autor, Zeitpunkt und Threadstruktur bleiben als Löschvermerk erhalten. Andere Beteiligte erhalten über diese Nachricht keinen neuen Anhangslink mehr. Bereits ausgestellte Links können bis zu ihrem Ablauf verwendbar bleiben; die hochladende Person kann ihre Datei bei fortbestehendem Bereichszugang weiterhin abrufen.
Beim Löschen eines Hub-Kontos entfallen sein Community-Profil, Mitgliedschaft, Lernfortschritt und eigene Zuordnungen und Zusagen. Direktunterhaltungen dieses Kontos werden entfernt. Frühere Beiträge, Kommentare und Gruppenunterhaltungen können ohne Autorenzuordnung bestehen bleiben; darin enthaltene Angaben sind dadurch nicht automatisch anonymisiert.
Eine automatische zeitgesteuerte Löschung von Community-Daten oder ungenutzten Community-Dateien ist bisher nicht eingerichtet. Das Entfernen eines Datenbankeintrags löscht die dazu gespeicherte Binärdatei nicht automatisch. Das verbindliche Aufbewahrungs- und Löschkonzept ist noch festzulegen: [Fristen und Verfahren für Community-Inhalte, Löschvermerke, ungenutzte Dateien und Sicherungskopien]. Lösch- und Auskunftsanfragen richtest du an leon@lumicmedia.com.